[ Sanft ] genug, um dich nicht zu überfordern.
[ Mutig ] genug, um wirklich etwas zu bewegen.

DU MUSST NICHT REPARIERT WERDEN.

Du hast dich längst mit dir auseinandergesetzt. Du weißt, dass du Grenzen setzen darfst und nicht alles aushalten musst. Trotzdem passt du dich in bestimmten Situationen an, funktionierst weiter oder zweifelst an dem, was du fühlst.

In meiner Begleitung verbinden wir das, was du bereits verstanden hast, mit dem, was dein Körper zeigt. Du lernst, deine Signale früher wahrzunehmen und deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr zu vertrauen.

Damit du handeln kannst, bevor dein Körper sehr deutlich werden muss.

[ WENN DU DICH SELBST AUS DEM BLICK VERLIERST ]

MANCHMAL SPÜRST DU DICH ZU SPÄT.
MANCHMAL FÜHLT ES SICH NACH ZU VIEL AN.

[ DU FUNKTIONIERST ]

Du bist für vieles und viele da. Du hältst durch und machst weiter, auch wenn deine Kraft längst nachlässt. Dass dir etwas zu viel geworden ist, bemerkst du häufig erst, wenn dein Körper unruhig, angespannt oder erschöpft reagiert.

Selbst dann fällt es dir schwer, eine Pause zu machen oder eine Grenze auszusprechen. Also funktionierst du weiter.

[ DU NIMMST VIEL WAHR ]

Du merkst schnell, was in anderen Menschen vorgeht. Das, was in dir selbst auftaucht, kann dagegen so intensiv sein, dass du dich lieber davon entfernst.

Du zweifelst an deiner Wahrnehmung oder versuchst, deine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Nicht weil du nichts fühlst, sondern weil es sich manchmal nach zu viel anfühlt.

[ KÖRPER & NERVENSYSTEM ]

WENN VERSTEHEN ALLEIN NICHT REICHT.

Dein Nervensystem reagiert nicht erst dann, wenn du bewusst über eine Situation nachdenkst. Es greift auf Erfahrungen zurück und versucht, dich mit den Möglichkeiten zu schützen, die ihm vertraut sind.

Deshalb kannst du genau wissen, dass du Nein sagen darfst, und im entscheidenden Moment trotzdem zustimmen. Du kannst ein Muster erkannt haben und dennoch wieder darin landen. Unter Belastung ist das, was du längst verstanden hast, manchmal nicht mehr gut erreichbar.

Das bedeutet nicht, dass du dich nicht genug bemühst oder etwas falsch machst. Deine Reaktion hatte einmal einen guten Grund. Vielleicht war Anpassung hilfreich. Vielleicht hat es dir Sicherheit gegeben, viel zu leisten, deine Gefühle zurückzuhalten oder besonders aufmerksam auf andere zu achten.

Damit sich etwas verändern kann, braucht es häufig mehr als eine neue Erklärung. Es braucht Erfahrungen, die dein Körper aufnehmen kann, ohne dabei überfordert zu werden.

Genau dort setzt meine Arbeit an.

[ KÖRPERORIENTIERTES COACHING ]

DU MUSST DEINEN KÖRPER NICHT GUT SPÜREN KÖNNEN, UM ANZUFANGEN.

Manche Frauen bemerken ihren Körper erst, wenn er sehr deutlich wird. Andere nehmen so viel wahr, dass sie sich lieber von ihren Empfindungen entfernen. Beides darf am Anfang da sein.

Körperorientiertes Coaching richtet die Aufmerksamkeit auf das, was in dir geschieht: auf Empfindungen, Gefühle, körperliche Reaktionen, innere Bilder und Impulse. Das Gespräch hilft uns dabei, diese Erfahrungen einzuordnen und zu begleiten.

Du musst nichts Bestimmtes fühlen und auch nichts besonders gut machen. Ich erkläre dir, was ich vorschlage. Du entscheidest, ob es sich für dich passend anfühlt.

So kann dein Körper mit der Zeit wieder zu etwas werden, das dir Orientierung gibt.

[ METHODEN & ZUGÄNGE ]

WAS IN MEINER ARBEIT ZUSAMMENKOMMT.

Meine Begleitung folgt keinem festgelegten Ablauf. Je nachdem, was dich beschäftigt und was für dich in diesem Moment möglich ist, können unterschiedliche Zugänge hilfreich sein. Ich erkläre dir, was ich vorschlage und weshalb. Dann schauen wir gemeinsam, ob es für dich passt.

Wir sprechen über das, was dich beschäftigt, und schauen auf Situationen, die sich wiederholen. Ich höre genau hin und frage auch dort nach, wo etwas noch nicht ganz greifbar ist.

Dabei geht es nicht darum, jede Erfahrung bis ins Detail zu analysieren. Wir versuchen zu verstehen, was gerade in dir geschieht und welche Bedeutung es für dich hat.

Ich erkläre dir verständlich, wie dein Nervensystem reagiert und weshalb bestimmte Verhaltensweisen so schwer zu verändern sind.

Dieses Wissen kann entlasten. Deine Reaktion wirkt dann weniger wie ein persönliches Versagen und wird nachvollziehbarer. Gemeinsam finden wir heraus, was deinem System hilft, nach Anspannung wieder leichter in Entspannung zurückzufinden.

Wir beziehen das ein, was sich in deinem Inneren zeigt: körperliche Empfindungen, Gefühle, Gedanken, die immer wiederkehren, innere Bilder und Impulse.

Innere Bilder sind ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Sie können einen Zugang zu Erfahrungen eröffnen, für die bisher die Worte fehlten. Ich gebe dabei keine Deutung vor. Entscheidend ist, was das Bild für dich bedeutet.

Wir arbeiten mit kleinen – und manchmal auch großen – freien Bewegungen. Dabei geht es nicht um vorgegebene Übungen oder eine bestimmte Leistung.

Vielleicht verändert sich deine Haltung, du möchtest dich aufrichten oder wegdrehen, oder mehr Raum einnehmen. Wir beobachten, was passiert, wenn du einem solchen Impuls Raum gibst. Es gibt dabei kein richtig oder falsch.

Wir beziehen das ein, was sich in deinem Inneren zeigt: körperliche Empfindungen, Gefühle, Gedanken, die immer wiederkehren, innere Bilder und Impulse.

Innere Bilder sind ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Sie können einen Zugang zu Erfahrungen eröffnen, für die bisher die Worte fehlten. Ich gebe dabei keine Deutung vor. Entscheidend ist, was das Bild für dich bedeutet.

Wir arbeiten mit kleinen – und manchmal auch großen – freien Bewegungen. Dabei geht es nicht um vorgegebene Übungen oder eine bestimmte Leistung.

Vielleicht verändert sich deine Haltung, du möchtest dich aufrichten oder wegdrehen, oder mehr Raum einnehmen. Wir beobachten, was passiert, wenn du einem solchen Impuls Raum gibst. Es gibt dabei kein richtig oder falsch.

[ TRAUMASENSIBLE BEGLEITUNG ]

DU BEHÄLTST JEDERZEIT DIE WAHL.

Fundiertes Wissen über Trauma und seine möglichen Folgen prägt meine gesamte Arbeit. Wir schauen auf das, was sich heute in deinem Erleben, deinen Beziehungen und deinem Körper zeigt. Du musst nichts erzählen, wozu du nicht bereit bist.

Traumasensibel zu arbeiten bedeutet für mich nicht, jede Herausforderung oder Aktivierung zu vermeiden. Es bedeutet, aufmerksam damit umzugehen, Überforderung und mögliche Retraumatisierung im Blick zu behalten, deine Grenzen ernst zu nehmen und gemeinsam zu schauen, was gerade möglich und hilfreich ist.

Im Mittelpunkt stehen deine Ressourcen und das Wissen, dass vieles von dem, was sich heute vielleicht schwierig anfühlt, einmal einen guten Grund hatte. Wir beziehen deinen Körper und dein Nervensystem mit ein und stärken deine Fähigkeit, dich selbst wahrzunehmen, zu regulieren und zunehmend Halt in dir zu finden.

Dabei begegne ich dir mit Wertschätzung, Transparenz und auf Augenhöhe. Ich erkläre dir, was ich wahrnehme und weshalb ich einen bestimmten Zugang vorschlage. Du kannst zustimmen, nachfragen, widersprechen oder Nein sagen. Du behältst die Wahl.

Und du behältst auch die Verantwortung für deinen Weg.

Zu meinem fachlichen Hintergrund gehören NESC – Neuro Embodied Soul Centering®, Neurosystemische Integration®, somatische Körperarbeit und Embodied Flow™. Dazu kommen mehr als 1.000 Ausbildungsstunden in Yoga und Meditation.

Was davon in unsere Arbeit einfließt, richtet sich nach dir.

Meine Begleitung ist körperorientiertes Coaching und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung. Wenn dein Anliegen einen anderen fachlichen Rahmen braucht, spreche ich das offen mit dir an.

[ TRAUMASENSIBLE BEGLEITUNG ]

DU BEHÄLTST JEDERZEIT DIE WAHL.

Fundiertes Wissen über Trauma und seine möglichen Folgen prägt meine Arbeit. Dabei geht es nicht darum, deine Vergangenheit aufzuarbeiten, sondern zu verstehen, was sich heute in deinem Erleben, deinen Beziehungen und deinem Körper zeigt.

Du musst auch nicht traumatisiert sein, um von meiner Arbeit zu profitieren. 

Wir beziehen deinen Körper und dein Nervensystem mit ein und schauen gemeinsam auf das, was gerade da ist. Im Mittelpunkt stehen deine Ressourcen und das Wissen, dass vieles von dem, was heute schwierig ist, einmal einen guten Grund hatte.

Ich begegne dir mit Wertschätzung, Transparenz und auf Augenhöhe. Du bestimmst mit, was für dich stimmig ist, kannst jederzeit nachfragen, widersprechen oder Nein sagen. Du behältst die Wahl. Und du behältst die Verantwortung für deinen Weg. So entsteht ein Rahmen, in dem Entwicklung möglich wird, ohne dich zu überfordern.

Zu meinem fachlichen Hintergrund gehören NESC – Neuro Embodied Soul Centering®, Neurosystemische Integration®, somatische Körperarbeit und Embodied Flow™. Dazu kommen mehr als 1.000 Ausbildungsstunden in Yoga und Meditation.

Was davon in unsere Arbeit einfließt, richtet sich nach dir.

Meine Begleitung ist körperorientiertes Coaching und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung. Wenn dein Anliegen einen anderen fachlichen Rahmen braucht, spreche ich das offen mit dir an.

[ GEMEINSAMER PROZESS ]

DU MUSST ES NICHT WEITER ALLEIN MIT DIR AUSMACHEN.

Ich gebe dir keine fertigen Antworten.
Aber ich lasse dich mit deinen Fragen auch nicht allein.

Meine Begleitung ist nicht als einzelner Termin gedacht, in dem wir eine schnelle Lösung finden müssen. Wir arbeiten über einen längeren Zeitraum miteinander. So können wir aufgreifen, was sich zwischen unseren Gesprächen in deinem Alltag zeigt.

Mit der Zeit bemerkst du eine Reaktion möglicherweise früher als sonst. Es kann auch sein, dass eine Situation alte Zweifel auslöst. Beim nächsten Termin schauen wir gemeinsam darauf und finden heraus, was du gerade brauchst.

Manchmal bringen wenige Sitzungen bereits Klarheit. Andere Prozesse brauchen mehr Zeit. Ich werde dir deshalb keine schnelle Veränderung versprechen. Wenn wir miteinander arbeiten, begleite ich dich aufrichtig und mit einem ehrlichen Blick darauf, was gerade hilfreich ist.

Mut bedeutet nicht, möglichst stark zu wirken.

Mut kann auch heißen, eine Grenze auszusprechen, langsamer zu werden oder zuzugeben, dass du gerade Unterstützung brauchst.

[ EHRLICH EINGEORDNET ]

Meine BEGLEITUNG BRAUCHT DEINE BEREITSCHAFT.

Meine Begleitung kann zu dir passen, wenn du nicht mehr alles allein mit dir ausmachen möchtest. Wenn du spürst, dass du vieles zurückhältst, dich aus Angst anpasst oder immer wieder an deiner eigenen Wahrnehmung zweifelst.

Du musst dafür nicht angstfrei sein. Auch Zweifel dürfen da sein. Wichtig ist, dass du bereit bist, dir selbst ehrlich zu begegnen und dich auf einen Prozess einzulassen, dessen Ergebnis noch nicht vollständig feststeht.

Meine Begleitung ist nicht das Richtige für dich, wenn du eine schnelle Lösung suchst, unangenehme Gefühle möglichst rasch loswerden möchtest oder erwartest, dass ich dir die Verantwortung für dein Leben und deine Entscheidungen abnehme.

Ich kann dich aufmerksam begleiten, mein Wissen mit dir teilen und einen verlässlichen Rahmen schaffen.

Die Veränderung kann ich dir nicht abnehmen. Aber du musst ihr auch nicht allein begegnen.

Meine Begleitung ist nicht das Richtige für dich, wenn du eine schnelle Lösung suchst, unangenehme Gefühle möglichst rasch loswerden möchtest oder erwartest, dass ich dir die Verantwortung für dein Leben und deine Entscheidungen abnehme.

Ich kann dich aufmerksam begleiten, mein Wissen mit dir teilen und einen verlässlichen Rahmen schaffen.

Die Veränderung kann ich dir nicht abnehmen. Aber du musst ihr auch nicht allein begegnen.

[ Fragen & Antworten ]

WAS DU DICH VIELLEICHT NOCH FRAGST.

Ja. Du brauchst weder eine fertige Erklärung noch ein klar formuliertes Ziel. Es reicht, wenn du merkst, dass dich etwas beschäftigt oder dass du so, wie es gerade ist, nicht weitermachen möchtest. Wir beginnen mit dem, was du schon benennen kannst.

Wir sprechen darüber, was dich beschäftigt. Dabei beziehen wir immer auch deine Körperempfindungen mit ein. Häufig arbeiten wir außerdem mit inneren Bildern und Bewegungsimpulsen. Es gibt keinen festgeschriebenen Ablauf, den wir jedes Mal abarbeiten.
Nein. Du musst weder meditieren können noch an etwas Bestimmtes glauben. Ich erkläre dir, was ich vorschlage und weshalb es in diesem Moment hilfreich sein könnte. Du entscheidest, ob du es ausprobieren möchtest.
Nein. Du bestimmst, was du erzählen möchtest. Wir müssen eine vergangene Erfahrung nicht ausführlich besprechen, um wahrzunehmen, wie sie sich heute noch zeigt. Deine Grenzen werden dabei nicht zum Hindernis, sondern gehören zu unserer Arbeit.
Dann halten wir an. Du kannst jederzeit Nein sagen, eine Pause machen oder deine Meinung ändern. Wenn ich bemerke, dass sich etwas bei dir verändert, spreche ich meine Wahrnehmung an. Wir entscheiden gemeinsam, wie es weitergeht.
Das kann ich dir nicht versprechen. In meiner Arbeit bleiben wir jedoch nicht nur bei dem, was du bereits über dich verstanden hast. Wir beziehen deinen Körper und dein Nervensystem mit ein. So kann neben einer neuen Erkenntnis auch eine andere Erfahrung entstehen. Ob dieser Ansatz das ist, was dir bisher gefehlt hat, finden wir gemeinsam heraus.
Das lässt sich nicht allein über eine Website entscheiden. Deshalb sprechen wir zuerst persönlich miteinander. Du kannst mir deine Fragen stellen, erzählen, was dich zu mir führt, und darauf achten, wie du dich im Kontakt mit mir fühlst. Danach musst du dich nicht sofort entscheiden.
Dafür gibt es keine feste Zeitangabe. Manchmal zeigt sich schon nach wenigen Sitzungen mehr Klarheit. Tief eingeprägte Muster brauchen häufig länger. Ich werde dir keine schnelle Veränderung versprechen. Wir schauen immer wieder gemeinsam darauf, was sich bewegt und was noch Zeit braucht.
Ja. Auch online können wir mit dem arbeiten, was du in deinem Körper wahrnimmst. Wichtig ist, dass du während unseres Termins möglichst ungestört bist und einen Ort hast, an dem du dich wohlfühlst. Wenn du lieber in Präsenz arbeiten möchtest, besprechen wir auch diese Möglichkeit.
Nein. Meine Begleitung ist körperorientiertes Coaching und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung. Wenn du einen anderen fachlichen Rahmen brauchst oder ich merke, dass meine Begleitung für dein Anliegen nicht passend ist, spreche ich das offen mit dir an.

[ DER ERSTE SCHRITT ]

INDIVIDUELL HEISST NICHT UNKLAR.

Du musst noch nicht genau benennen können, was du brauchst oder wie eine Begleitung für dich aussehen soll. Schreib mir, was dich gerade beschäftigt – so sortiert oder unsortiert, wie es im Moment ist.

Anschließend lernen wir uns in einem persönlichen Gespräch kennen. Du kannst mir erzählen, was dich zu mir führt, Fragen stellen und ein Gefühl dafür bekommen, ob du dich mit mir wohlfühlst.

Danach entscheiden wir in Ruhe, ob und in welcher Form wir miteinander arbeiten möchten.